Fetische haben einen schlechten Ruf, nämlich: extrem, extremer, am extremsten. Dabei kann man sich an manche Sexpraktiken auch langsam annähern. Wichtig ist allerdings, ein paar grundlegende Dinge zu beachten, damit das gewagte Vergnügen auch wirklich zu einem lustvollen Experiment für alle Beteiligten wird – und natürlich: die für sich richtige Praktik zu finden. ich werde die einzelnen Praktiken näher beleuchten.
Fetische von A bis Z: Eine Liste der häufigsten und gewagtesten Sex-Praktiken – und was man beachten sollte, wenn man sie ausprobieren möchte
Sex spielt im Leben vieler Personen und Paare eine zentrale Rolle – denn er kann nicht nur körperlich Spaß machen, sondern auch eine tolle Praxis sein, um einander nahezukommen und selbst runter zu kommen.
Das Motto: Alles ist erlaubt, was sich für alle Beteiligten gut anfühlt!
Wenn die Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind, heißt es dann: einfach ausprobieren. Das Motto: Alles ist erlaubt, was sich für alle Beteiligten gut anfühlt
Das Altersspiel ist eine besondere Form des klassischen Rollenspiels, bei dem Sexpartner:innen in die Rolle einer anderen Person oder einer bestimmten Berufsgruppe schlüpfen, um einander zu verführen.
B steht für BDSM & Bondage
Ja genau, “Fifty Shades of Grey”. Das ist erste Assoziation, die wohl die meisten haben, die nicht in der BDSM-Szene zu Hause sind. BDSM steht im Englischen für “bondage”, “discipline”, “dominance” & “submission”, “sadism” “masochism”, also für Fesselung, Bestrafungsspiel, dominantes und subversives, also unterwürfiges Verhalten, für Sadismus und Masochismus.
Man sieht schon: BDSM hat viele Facetten und kann in allen möglichen “Härte-Graden” praktiziert werden. Von dem Verbinden der Hände und Augen mit einer Krawatte oder einem Gürtel bis zu Handschellen und professionellem Fessel-Equipment aus einem Fetisch-Geschäft. Aber auch das Ausspielen von Bestrafungsfantasien, bewusst (und mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen!) ausgeführte Schläge, von einem leichten Klaps auf den Hintern bis zum Einsatz von Peitschen – das alles ist BDSM.
Meist nimmt ein:e Partner:in den dominanten Part ein und der:die andere den subversiven, aber auch Wechselspiele können spannend sein.
Vor allem geht es beim BDSM aber auch um Vertrauen, denn wer sich in die subversive Position beim BDSM-Spiel begibt, der:die gibt der:dem Partner:in viel Macht und liefert sich zu einem gewissen Grad der anderen Person aus. Mit genug Übung kann das Kontrolle-Abgeben oder Bewusst-Kontrolle-Einnehmen ein reizvolles Lusterlebnis sein – aber auch hier: Bis es so weit kommt, erinnern wir uns daran, vorher ein Safe-Wort gewählt zu haben.
C steht für Cuckolding
Von Cuckolding spricht man üblicherweise, wenn ein heterosexuelles Paar vereinbart, dass die Frau mit einem anderen Mann oder mehreren anderen Männern schläft. Ihr Partner muss nicht dabei nicht unbedingt mit im Zimmer sein – manche Personen werden alleine von dem Gedanken erregt werden, dass die Partnerin mit einem anderen Mann intim wird. Andere Männer, die Cuckolding mit ihren Partnerinnen praktizieren, mögen es jedoch, im Zimmer zu sein und sie mit einem anderen Mann zu beobachten.
Obwohl es traditionell als heterosexuelle Spielart gilt, können Menschen aller Geschlechter und sexuellen Ausrichtungen daran teilnehmen. Und Cuckolding muss nicht nur hinter verschlossenen Türen stattfinden, auch Swinger-Partys sind bei Cuckolding-Fans eine beliebte Art, die eigene Sexualität, Eifersucht und Lust zu erkunden und auszuleben.
D steht für Dogging
Dogging ist ein britischer Slangausdruck für Sex in der Öffentlichkeit oder das Beobachten anderer bei dem Sex.
Manche Menschen werden durch Stromschläge erregt und binden diese bewusst in ihr Sexspiel mit ein. Diese Spielart wird als Elektrostimulation bezeichnet.
Diese können zu jedem Zeitpunkt gesetzt werden, ob beim Vorspiel oder zur Stimulation des Höhepunkts.
Um die Elektrostimulation zu Hause zu testen, braucht man allerdings keine gefährlichen Bastel-Arbeiten an den eigenen Elektrogeräten vorzunehmen, sondern kann sich aus der mittlerweile sehr großen Auswahl an Elektrostimulation-Sex-Toys, wie etwa bei Amorelie und Co., das passende aussuchen.
Außerdem haben die meisten Toys verschieden einstellbare Intensitätsgrade, sodass man sich an das elektieresende Vergnügen langsam herantasten kann.
F steht für Fußfetischismus
Von Fußfetisch haben wohl die meisten schon einmal gehört. So richtig viel darüber wissen aber die wenigsten und verbinden damit nur Only-Fans-Kanäle oder Webseiten, auf denen manche Personen Geld damit machen, ihre Fußbilder zu verkaufen.
Ich habe euch ein paar Bsp. benannt, um zu erkennen, dass BDSM viel viel mehr ist, als nur Geschrei und Gebrüll.
Es ist die Leidenschaft in einem die gelebt und gehört werden möchte.
Faszinierend und Atemberaubend. Eine Geschichte die wahr wird.
Man muss sie nur Leben.
Dafür bin ich da, um euch auf den richtigen Weg zu schicken.
BDSM hat sehr viel mit Psychologie zu tun.
Es kann auch sehr emotional zur Sache gehen.
Menschen sind individuell verschieden.
BDSM gehört in fachgerechte Hände.
Die Verletzungsgefahr ist sehr groß, wenn man nicht vom Fach ist.
In meinem Reich bist du herzlich willkommen. Ich freue mich auf Menschen die ihre Lust Leben und genießen wollen.
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